Grüne: Dilettantischer Umgang des OB mit dem Rupertsberg

Die ins Stocken geratenen Verhandlungen über die Nutzung der Gebäude am
Rupertsberg für die Präsentation des Lebens und Wirkens der Heiligen
Hildegard von Bingen und des Aufbaus einen gemeinsamen Archiv mit dem
Kreis sind das Ergebnis eines hemdsärmligen Umgangs mit dem Projekts in
den vergangenen 24 Monaten. Dass die Vorstellungen über den Wert der
Immobilie so weit auseinander liegen, hätte bei einem ernsthaften Umgang
mit dem Projekt weit vor dem Start der Verhandlungen feststehen können.

 

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Katharina Lindner ist unsere Direktkandidatin für die Landtagswahl am 14.03.2021

Wir freuen uns sehr, dass wir Katharina Lindner als Direktkandidatin für die Landtagswahl am 14.03.2021
vorstellen dürfen.

Katharina Lindner

wohnt in Bingen

ist bereits als Gleichstellungsbeauftragte aktiv.

hat im Gesundheitsbereich studiert und arbeitet im Sozialversicherungsbereich, der in der Pandemie zur Verbesserung der politischen Entscheidungen enorm wichtig ist.

hat zwei Kinder, die die Binger Grundschule besuchen.

Schnell, zuverlässig und gute Lösungen, dafür steht Katharina Lindner.

Soziales, Gesundheit und Klimaschutz geht bei Ihr zusammen.

Für den Wahlkreis 30- Bingen, Gau-Algesheim, VG Sprendlingen-Gensingen, VG Rhein Nahe

 

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KatharinaLindnerdirekt

 

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News

19.05.2019

Zweckverbandsspitze hat nur wenig Interesse an den Bahnpendlern

"Grüne, SPD, FDP und FWG haben den ernüchternden Eindruck, dass Landrat Dr. Brechtel hier mehr Verständnis für die Situation des Unternehmens Transregio, das die Mittelrheinbahn betreibt, aufbringt als für die Kunden, die unter der Situation am meisten zu leiden haben und durch die Fahrplankürzungen jetzt in überfüllten Zügen sitzen. Wir werden die Situation genau beobachten, für weitere Zugausfälle gibt es nach dem massiven Zusammenstreichen des Fahrplans jetzt keinen Spielraum mehr", fasst der Fraktionsvorsitzenden Roland Böse von den Grünen die Reaktion der Stadtratsfraktionen zusammen.

Ob die Neugestaltung der Internetseite der Mittelrheinbahn die Informationslage der Kunden verbessert, kann noch nicht beurteilt werden. Nicht die Gestaltung stand in der Kritik, sondern die Aktualität der Informationen für den Fahrgast und ihre rechtzeitige Bereitstellung. Nach Kenntnis der Fraktionen kam es aber bereits wenige Tage nach Inkrafttreten des Notfallplans wieder zu außerplanmäßigen Zugausfällen, die nicht rechtzeitig auf der Internetseite der Mittelrheinbahn angekündigt wurden. Die Fraktionen haben vereinbart, dass sie die Stadt bitten werden, in regelmäßigen Abständen über die Einhaltung des Notfallzeitplan zu berichten. Dies auch vor dem Hintergrund, dass seitens der Schulen erste Kritik am Notfallfahrplan geäußert wurde. Weiter werden die Fraktionen von SPD, Grünen, FWG und FDP den zuständigen Dezernenten bitten, einen Termin mit dem Wirtschaftsminister zu vereinbaren, um sich ihm gegenüber für eine Verbesserung der Situation der Kunden einzusetzen.

URL:https://gruene-bingen.de/aktuelles/news-detail/article/zweckverbandsspitze_hat_nur_wenig_interesse_an_den_bahnpendlern/