Was ist wichtig für Bingen?

Schaut Euch an, welche Punkte unserem OB-Kandidaten Jens Voll am Herzen liegen!

 

 

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Wahlplakate zwischen Bingen und Gaulsheim zerstört

In der Nacht zum 6. November haben Unbekannte die Wahlplakate des grünen OB-Kandidaten Jens Voll auf der gesamten Strecke zwischen Bingen und Gaulsheim zerstört.
Dass die Aktion offenbar gezielt erfolgte, schließt der Ortsverband daraus, dass alle anderen Plakate unversehrt blieben. „Die Zerstörung von Plakaten hat nichts mit einem demokratischem Wettstreit der Meinungen zu tun“, äußerten sich dazu Berit Herger, die Sprecherin der Grünen in Bingen. Sie findet es bedauernswert, dass die Verursacher keine andere Möglichkeit gefunden haben, sich in die politische Debatte einzubringen.

Besonders trifft diese Tat die ehrenamtlich Engagierten. Sie haben bereits beim Plakatieren großen Einsatz geleistet und sich kurzfristig erneut bereit erklärt, die zerstörten Plakate zu ersetzen. „Dieser Zusammenhalt macht uns ein bißchen stolz. Wir bedanken uns dafür ganz herzlich bei unseren Helferinnen und Helfern“, so die Vorsitzende und der OB-Kandidat.

Die Zerstörung von Wahlinformationen ist eine Sachbeschädigung, deshalb hat der Stadtverband Anzeige gegen Unbekannt erstattet.

Die Plakate zu ersetzen wird außerdem einiges an Kosten verursachen. „Wenn uns jemand unterstützen möchte, freut uns das sehr – sei es durch eine Spende oder durch seine Mitgliedschaft“, so Herger. Stadtpolitik profitiert vom Austausch der Argumente, deshalb ist OB-Kandidat Jens Voll in diesen Tagen zusammen mit Aktiven des Stadtverbandes in alle Binger Stadtteilen unterwegs, um persönlich Fragen zu beantworten. Plakate sind Werbemittel, diskutieren können Sie mit uns im Grünen Salon. Wo Sie uns finden, erfahren Sie auf Facebook und auf unserer Homepage.

Wie könnte das Rhein-Nahe-Eck ohne die Anbindung ausschauen?

Der größte Gewinn für Bingen liegt nach unserer Ansicht nicht in der Anbindung des Rhein-Nahe-Ecks für den KFZ-Verkehr sondern in der städtebaulichen Neugestaltlung des Fruchtmarkts und der Gerbhausstraße. Hier haben wir die große Chance den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt und unseren Gästen einen sympathischen, attraktiven Eingang in unser Bingen zu schaffen.
Wir geben den Menschen an dieser wichtigen Stelle wieder ein Stück der Stadt zurück und schaffen mit der Planung die Grundlage für eine durchgehende, sichere Radwegeverbindung vom Hospitalkreisel bis zur Drususbrücke und weiter nach Büdesheim.
Gleichzeitig können wir den Parkverkehr weiter ordnen und die Menschen in der Innenstadt entlasten, denn wer zum Einkaufen oder Arbeiten in die Stadt möchte findet in Zukunft auf Gerbhausplatz oder im CCB einen Parkplatz.
Die Idee übernimmt die Straßenführung aus der bestehenden Planung. Die aktuelle Planung auf privaten Grundstücken wird nicht berührt. Vielmehr steigt die Attraktivität der Außenflächen, weil wir sie nicht mehr für Parkplätze brauchen sondern für das kulturelle Angebot oder die Außengastronomie nutzen können.
Damit man es sich besser vorstellen kann, haben wir den aktuellen Bebauungsplanentwurf mit unserer Ideenskizze überlagert. Und bitte daran denken, es ist eine Ideenskizze. Sie nutzt das meiste der bisherigen Planung. Keiner der Bäume ist gepflanzt und auch der Kreisel sitzt noch nicht an der endgültigen Stelle :-)

Von Bingen aus das Klima retten?

Wer, wenn nicht wir? Wann, wenn nicht jetzt?

Alle müssen einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, jeder noch so kleine Schritt zählt. Auch hier vor Ort in Bingen! Bingen hat schon im Jahr 2013 ein Klimaschutzkonzept verabschiedet. Bei der Umsetzung gilt es seitdem gegen harte Widerstände zu kämpfen. Ich bleibe dran! Es lohnt sich!

Dabei geht es mir und uns nicht darum, Verbote auszusprechen oder jemandem etwas weg zu nehmen. Nein, wir wollen kostengünstige und umweltfreundliche Alternativen ANBIETEN.

Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Aufgeschobenen Maßnahmen werden teurer und erhöhen die Schäden. Es gibt viele tolle Ideen und Fördermöglichkeiten, die jedem einzelnen zeigen, wie wir unseren Wohlstand erhalten und viel für die Umwelt tun können.

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Den gesellschaftlichen Zusammenhang stärken

Gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken bedeutet für mich Demokratie und Soziales zusammen zu denken, die grundlegenden Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger ernst zu nehmen und mit Engagement zu vertreten.

Die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel, Schwimmbäder, Theater und Museen, von Sport- und Musikunterricht soll allen offen stehen – auch Menschen mit geringem Einkommen. Deshalb prüfe ich die Einführung eines Sozialpasses.

Bürgerbeteiligung hilft dabei, Demokratie vor Ort wieder zu stärken. Ich möchte, dass Bürgerinnen und Bürger – und verstärkt auch Jugendliche – mitreden und Vorschläge einbringen können. Dazu möchte ich in allen Stadtteilen Beteiligungsforen gründen.

Wir brauchen bezahlbaren und sozial fairen Wohnraum in Bingen. Ein schlüssiges Konzept erbeiten wir mit der Sozialen Stadtentwicklung, in der wir auch private Initiativen und Genossenschaften unterstützen.

Es gibt in Bingen noch viel zu tun, um die UN-Behindertenkonvention mit Maßnahmen zu füllen, die das Leben vieler Menschen erleichtern werden.

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Die Verwaltung mit Klarheit, Anstand und Weitsicht führen

Der Oberbürgermeister ist Vorsitzender des Stadtrates und Chef der Verwaltung in einer Person – er gestaltet maßgeblich unsere politische Kultur.

Unsere Stadt verdient es nicht nur – sie ist darauf angewiesen, dass wir alle Kenntnisse bündeln und die besten Argumente in unsere Projekte einbringen. Es ist die wichtigste Aufgabe eines Oberbürgermeisters Ideen aufzunehmen, Positionen zusammen zu führen, Kompromisse zu suchen und Sachargumente bei Entscheidungen den Vorrang zu geben.

Als OB sehe ich mich in der Rolle des Vermittlers zwischen Bürgerschaft und Verwaltung, mit dem Stadtrat und den Fachleuten der Verwaltung an meiner Seite. Zuhören, einbinden und wertschätzen: Für eine lebenswerte und zukunftsfähige Stadt.

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Jens Voll

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